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    CBD ÖL gegen Krebs – bietet Cannabidiol Öl Potenziale für die Medizin?

    Bereits in Studien aus den 50er Jahren wurden mögliche Potenziale von Cannabidiol in der Krebsbehandlung erkannt. Auch heutzutage widmen sich verschiedene Magazine, wie das der CBD EXTRA UG (https://cbd-extra.de/blogs/news/cbd-oel-krebs), der Aufklärung über mögliche Wirkungsweisen und Anwendungsmöglichkeiten des CBD Öls. So könnten die CBD Öle womöglich dazu genutzt werden, die Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen der Chemotherapie zu mindern. Doch das Cannabidiol Öl, welches immer populärer wird, soll nicht nur positive Effekte bei Schmerzen, Stress und Ängsten haben. Laut aktueller Studien soll auch das Wachstum bösartiger Hirntumore und bestimmter Krebszellen, möglicherweise durch die Einnahme von CBD gehemmt werden. Da diese Versuche jedoch bislang fast ausschließlich an Tieren oder im Labor isolierten Krebszellen getätigt wurden, sind deren Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen. Allerdings lassen die Studien auf ähnliche Erfolge beim Menschen hoffen.

    CBD Öl als Mittel gegen Krebs?

    Neue Erkenntnisse liefert eine Studie aus dem September 2018, welche die Auswirkungen von synthetischem CBD auf krebserkankte Studienteilnehmer untersuchte. Die 119 Teilnehmer nahmen über den vierjährigen Versuchszeitraum eine 5%-ige CBD Lösung in Dosen von zwei mal 10 ml pro Tag – also insgesamt 20 ml täglich – ein. Bei den Teilnehmern, deren Tumorgröße bereits fortgeschritten war, wurden Dosen von bis zu 30 ml pro Tag verabreicht. Die Einnahme erfolgte an drei aufeinander folgenden Tagen, wurde dann für drei Tage pausiert, usw., da dies in anderen Studien als erfolgversprechendere Art der Einnahme ausgewiesen wurde, als die tägliche Einnahme. Für 28 Teilnehmer stellte das eingenommene CBD die einzige Form der Krebsbehandlung dar.

    Welche Erkenntnisse brachte die Studie?

    Die Untersuchungen zeigten auf, dass klinische Reaktionen in 92 % der Fälle beobachtet werden konnten. Hierbei wurden keine Nebeneffekte der Einnahme deutlich. Der beeindruckendste Fall der Untersuchungen: Ein 5-jähriger Junge, der unter einem besonders seltenen Hirntumor litt. Er durchlief bereits mehrere Verfahren der Chemotherapie und die CBD Behandlung stellte für ihn die letzte verfügbare Chance auf Besserung dar. Im Februar 2016 Begann der Patient die CBD Einnahme und bereits im Dezember desselben Jahres, hatte sich die Größe des Tumors um knapp 60 % verringert. Weitere Bereiche in denen das synthetische CBD zu Erfolgen bei der Reduzierung der Zirkulation der Tumorzellen oder der Reduzierung der Tumorgröße beitragen konnte, waren Teilnehmer die unter z.B. Prostatakrebs, Brustkrebs oder Speiseröhrenkrebs litten.

    Hat CBD eine Zukunft in der Medizin?

    Die Forscher schließen aus ihrer Studie, dass eine kontinuierliche Einnahme von CBD alleine nicht zum Absterben der Krebszellen führe, sondern diese Effekte nur beobachtet wurden, wenn die Einnahme des CBD in besonderen Intervallen erfolge. Eine weitere Erkenntnis der Forscher ist, ein potenzieller Anstieg der Abtötung der Krebszellen, wenn die CBD Therapie im Anschluss an eine Chemotherapie durchgeführt wird. Sprich: Es könnten womöglich nützliche Wechselwirkungen zwischen der klassischen Chemotherapie und einer ergänzenden CBD Einnahme bestehen. Während die möglichen Effektivität der Cannabinoide zur Minderung der Nebenwirkungen und Beschwerden einer Krebsbehandlung weitestgehend akzeptiert sind, bleibt die primäre Krebsbehandlung durch CBD wenig untersucht. Die Studie konnte aufzeigen, dass CBD messbare Verbesserungen im Krankheitsstand einiger der Teilnehmer herbeiführen konnte, daher empfehlen die Forscher weitere Studien auf diesem Gebiet. Der Fokus solle hierbei insbesondere auf der Anwendung von CBD für jene Patienten, die andere Behandlungsmaßnahmen bereits erschöpft haben, liegen.

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