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    Beratungshonorar für Apotheker: Ärzte haben die Lücke in der Medikamenten-Information selbst geschaffen

    Worum es geht
    Die Qualität der Information von Patienten über die Haupt-, Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln ist eine elementare Voraussetzung des Therapie-Erfolgs und der Adhärenz-Förderung. Doch Haus- und Fachärzte sind hierbei nicht besonders aktiv, sodass alternative Informationsquellen ins Spiel kommen.

    Arzneimittel-Information im Twitter-Format
    Eine Exploration zum Thema „Adhärenz“ im Rahmen von Praxismanagement-Betriebsvergleichen ergab, dass etwas mehr als die Hälfte der Medizinischen Fachangestellten von Patienten nach deren Arztkontakten zu den ihnen verschriebenen Medikamenten befragt werden. Der Grund: die behandelnden Mediziner informierten fast gar nicht über die einzunehmenden Präparate. In der Regel werden lediglich Aussagen verwendet wie:
    - "Ich schreibe Ihnen etwas auf, das garantiert hilft."
    - "Nehmen Sie die Tabletten dreimal täglich."
    - "Mit diesem Mittel werden Sie schnell wieder gesund."
    - "Dieses Medikament wirkt schnell und hat wenig Nebenwirkungen."
    - "Ich gebe Ihnen ein Rezept mit für ein Präparat, das schon gute Erfolge erzielt hat."
    - "Diese Retard-Kapseln stellen sicher, dass Sie den Wirkstoff den ganzen Tag über im Körper verfügbar haben."

    Alternative Informationsquellen gewinnen an Bedeutung
    So ist es nicht erstaunlich, dass neben dem Praxis-Personal ...weiterlesen: https://bit.ly/3HouVAi

    Dipl.-Kfm. Klaus-Dieter Thill
    Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS)
    E-Mail: post@ifabs.de
    Telefon: +49-211451329
    Post: IFABS / Dipl.-Kfm. Klaus-Dieter Thill, Homberger Str. 18, 40474 Düsseldorf.

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