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    Vita 34 sagt „Dankeschön“ an alle Helfer und Helferinnen – nicht nur im Gesundheitswesen

    Ohne Ehrenamt und Freiwilligenarbeit können selbst moderne Gesellschaften nicht auskommen, denn das freiwillige Engagement ist der gesellschaftliche Kitt und sorgt für Zusammenhalt. Würde die freiwillige Mitarbeit vieler Bürgerinnen und Bürger wegfallen, so gäbe es kaum noch ein Gemeinwesen. Sportvereine, Freiwillige Feuerwehren, Technisches Hilfswerk, die Tafeln, Suppenküchen und Kleiderkammern, Volkshochschulen, Klinikclowns oder Besuchsdienste im Seniorenheim – all dies ist nur möglich, weil sich Menschen in ihrer Freizeit unentgeltlich engagieren, aus freien Stücken gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und damit ihre direkte Umgebung mitgestalten. Das unterstützte Themenspektrum ist breit, die geleistete Hilfe vielfältig. Sie reicht von Bildungs-, Jugend- und Seniorenarbeit über politisches, soziales, kirchliches oder kulturelles Engagement bis hin zum Schutz von Tier und Natur.

    Der von den Vereinten Nationen am 05. Dezember ins Leben gerufene „Internationale Tag des Ehrenamtes“ ist die beste Gelegenheit, den rund 14,4 Millionen Freiwilligen in Deutschland zu danken. Der deutsche Staat nimmt den Tag daher zum Anlass, stellvertretend für alle freiwilligen Helfer und Helferinnen ausgewählte Männer und Frauen aller Altersstufen für ihr außerordentliches Engagement mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland auszuzeichnen. Verliehen wird die Auszeichnung vom Bundespräsidenten im Schloss Bellevue. So sollen das Ehrenamt gestärkt und ein Bewusstsein für die Bedeutung der Freiwilligenarbeit geschaffen werden.

    Freiwilligenarbeit im Gesundheitswesen: Das Ehrenamt ist mehr als nur ein Lückenfüller

    Gerade im Gesundheitswesen füllt das Ehrenamt eine Lücke, die Kostendruck und die Anforderungen der modernen Medizin in die Patientenversorgung gerissen haben. Es fehlen vielfach Zeit und Personal. Ärzte, Krankenschwestern bzw. -pfleger und das Personal in der Altenpflege sind mit der reinen medizinischen Versorgung komplett ausgelastet. Die Menschlichkeit bleibt dabei manchmal auf der Strecke. Raum für ein aufmunterndes Wort hier, ein Lächeln da, Zeit sich Ängste und Sorgen anzuhören - diese Lücke schließen die Freiwilligen. Als Besuchsdienst oder sogenannte „Engel in Grün“ kommen sie zu Patienten, die sonst keinen Besuch erhalten. Die Frauen und Männer nehmen sich Zeit, hören zu, gehen spazieren und machen auch kleine, erforderliche Besorgungen. Sie sind für viele Patienten eine große Stütze in schwierigen Zeiten. Und selbst ganz am Ende des Lebens, in Hospizen und auf Palliativstationen, leisten Freiwillige großartige und wichtige Arbeit in der Sterbe- und Trauerbegleitung. Besonders beliebt bei Klein und Groß sind die Klinikclowns, die mit ihren Späßen und Tollpatschigkeiten den oftmals nicht immer leichten Alltag vergessen machen möchten. Die Liste ließe sich mit einer Unzahl von Initiativen wie Klinikbibliotheken, dem Organisieren von Spendenaktionen oder dem Erfüllen von Herzenswünschen noch beliebig fortführen. Im Schnitt investieren die Freiwilligen bis zu fünf Stunden pro Woche in ihr Ehrenamt.
    Doch was treibt Menschen an, sich neben ihrem Beruf und ihrer Familie im Ehrenamt als Freiwillige beziehungsweise Freiwilliger zu engagieren? Auf entsprechende Nachfrage sagen viele, dass sie in ihrer Freizeit etwas Sinnvolles tun und anderen helfen möchten, um etwas zurückzugeben. Doch alle betonen, dass es nicht nur ein Geben ist, sondern sie dafür auch wundervolle Erfahrungen machen dürfen. Niemand will daher sein Ehrenamt missen.

    Das Vita 34-Engagement

    Viele Vita 34-Mitarbeiter engagieren sich neben ihrer anspruchsvollen Tätigkeit im Labor, im Kundenservice oder im Außendienst auch ehrenamtlich. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Unternehmenskultur. Wenn das Vita 34-Team helfen kann, dann wird dies einfach getan. Da rudert durchaus eine Vita 34-Mannschaft auf der Elbe um die Wette und nimmt einen ordentlichen Muskelkater, ja sogar blaue Flecken, in Kauf. Im Rahmen der Betriebsweihnachtsfeier findet fast immer eine Spendensammlung statt. Das zusammengekommene Geld wird für einen guten Zweck bereitgestellt. Zum Beispiel konnte 2011 auch dank des Vita 34-Engagements der damals zweijährigen Lina eine Delfintherapie ermöglicht werden. Doch damit längst nicht genug. Vita 34 bietet die Möglichkeit, dass Eltern andere Eltern informieren. Den dafür gutgeschriebenen Bonus können sich die Eltern auszahlen lassen oder unkompliziert an die Deutsche Kinderkrebshilfe spenden.

    Vita 34 möchte den Internationalen Tag des Ehrenamtes nutzen, um allen Helferinnen und Helfern im Land Danke zu sagen. Dankeschön fürs Zeitnehmen! Dankeschön für die geleistete Arbeit! Dankeschön fürs Zuhören und das gezauberte Lächeln! Dankeschön für die pragmatische, schnelle Hilfe im Ernstfall!

    Aktuelle Nachrichten rund um Nabelschnurblut und Stammzellen: www.vita34.de/news/

    Pressekontakt
    Vita 34 AG
    Perlickstraße 5
    04103 Leipzig

    https://www.vita34.de/
    presse@vita34.de

    Über Vita 34
    Die Vita 34 AG mit Sitz in Leipzig ist die größte und erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum. Das 1997 gegründete Unternehmen ist Spezialist für die Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut und -gewebe sowie die Herstellung von Stammzelltransplantaten aus Nabelschnurblut. Gegenwärtig wird das Nabelschnurblut und -gewebe von fast 145.000 Kindern aus Deutschland und weiteren europäischen Ländern gelagert. Mit bereits 30 Anwendungen konnte Vita 34 die hohe Qualität der eingelagerten Stammzellpräparate bestätigen.

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