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    Digitalisierung der Arztpraxis: Wann PC und Tablet im Patientengespräch zur Belastung werden

    Die Nutzung elektronischer Endgeräte während des Arzt-Patienten-Kontaktes wird häufig kritisch gesehen. Gespräche mit Patienten zeigen jedoch, dass das unter bestimmten Voraussetzungen nicht zutrifft.

    Patienten oder PC / Tablet oder beides?

    Die Digitalisierung ist für viele Gegner u. a. auch gleichbedeutend mit Situationen, in denen Ärzte bei ihrer Patienten-Kommunikation mehr auf ihren PC oder ihr Tablet konzentriert sind als auf ihr Gegenüber. Ganz von der Hand zu weisen ist dieses Argument nicht, denn für die notwendigen Eingaben muss sich der Arzt von seinen Gesprächspartnern ab- und dem Gerät zuwenden. Aber wie sehen das die Patienten?

    Was akzeptiert wird…

    Dieser Frage gehen – neben anderen Aspekten – Gruppendiskussionen mit Patienten im Rahmen des Projektes d-change© nach. Dabei zeigte sich, dass die Praxisbesucher durchaus bereit sind, dieses „Abwenden“ zu akzeptieren, wenn sie ingesamt das Gefühl haben, dass der Arzt sich ansonsten vollständig auf ihr Anliegen sowie auf ihre Aussagen und Fragen konzentriert. Das Anfertigen digitaler Notizen über die ihnen vermittelten Anamense-Informationen assoziieren die Patienten mit Sorgfalt und schätzen es besonders, wenn der Arzt bei der Eingabe ergänzend sagt, was er gerade schreibt. Auch eine Datenbank- oder Internet-Recherche, um spezielle Fragen der Patienten zu beantworten oder ein Blick in die elektronische Patientenakte, um auf einen Befund zuzugreifen, wird ohne Vorbehalte akzeptiert.

    …und was nicht mehr akzeptabel ist.
    Weiterlesen: http://ow.ly/gbYR30gp3uj

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