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    Cochlear™ Kanso® - weltweit einziger frei vom Ohr getragener CI-Soundprozessor mit zwei Mikrofonen

    Hannover, Februar 2018 - Button Cochlea-Implantat-Systeme (CI) – also CI-Systeme, bei denen der Soundprozessor frei vom Ohr direkt am Kopf getragen wird – entsprechen den Wünschen vieler CI-Träger nach einer komfortablen und möglichst nicht sichtbaren Hörlösung in besonderer Weise. Es gibt klare Vorteile, die jedoch auf keinen Fall mit Abstrichen in Sprachverstehen und Klangqualität einhergehen sollten. Dass es möglich ist, auch mit frei vom Ohr getragenen Lösungen ein Optimum an Hörerleben zu erreichen, wird durch klinische Untersuchungen zum Cochlear™ Nucleus® Kanso® Soundprozessor (CP950) belegt. Die Träger des komfortablen und sehr diskreten Systems profitieren insbesondere von der Signalverarbeitung durch SmartSound iQ mit SCAN sowie von den dualen Mikrofonen. Als weltweit einziger, direkt am Kopf getragener CI-Soundprozessor nutzt Kanso die Zwei-Mikrofon-Technologie.

    „Bei modernen Hörgeräten ist die Nutzung von zwei Mikrofonen technischer Standard; Gleiches gilt für Soundprozessoren von Hörimplantaten“, erläutert Dr. Horst Hessel, Research Manager bei Cochlear Deutschland. „Erst durch die Verwendung von zwei Mikrofonen kann das eingehende Schallsignal mit neuesten Verfahren vorverarbeitet werden. Der Input beider Mikrofone wird miteinander abgeglichen und verrechnet. Erst dadurch ist es beispielsweise möglich, dass sich die Systeme auf einen frontalen Sprecher ausrichten oder dessen Worte quasi „heran zoomen“.“

    Welche Vorteile der Kanso hörgeschädigten Menschen bietet, ist klar belegt: Mit einem Durchmesser von 40,9 Millimeter und einem Gewicht von nur 13,9 Gramm zählt er zu den kleinsten und leichtesten am Kopf getragenen CI-Soundprozessoren; er lässt sich besonders diskret unter dem Haar platzieren, wo er zuverlässig sitzt. Doch zugleich nutzt das System eine ganze Reihe modernster Technologien, die nahtlos ineinander greifen und dem Träger in jeder Situation automatisch optimalen Hörgenuss sichern. Man legt den Soundprozessor morgens an, um über Tag mehr oder weniger nicht mehr an ihn zu denken.

    Vorteil von zwei Mikrofonen: etwa zwölf Dezibel mehr Sprachverstehen in lauter Umgebung

    Laut klinischen Untersuchungen verhilft Kanso CI-Trägern in geräuschvoller Umgebung zu einem signifikant besseren Sprachverstehen – und zwar sowohl im Vergleich zu einer Versorgung mit herkömmlicher (Omni-)Direktionalität als auch gegenüber Lösungen mit nur einem Mikrofon(1). Eine weitere aktuelle Studie belegt, dass CI-Träger in lauten Situationen mit Sprechern und störendem Hintergrundgeräusch ein Plus an Sprachverstehen von etwa zwölf Dezibel erreichen, wenn ihre Soundprozessoren über zwei Mikrofone und den BEAM Algorithmus verfügen(2).

    „Wird hingegen nur ein Mikrofon genutzt, ist dieser Zugewinn nicht möglich“, so Dr. Horst Hessel. „Wir haben Kanso daher ebenso mit zwei Mikrofonen ausgestattet wie unsere Soundprozessoren Nucleus 6 und Nucleus 7, die klassisch hinter dem Ohr getragen werden. Weiterhin steht in allen genannten Systemen die SCAN-Funktion zur Verfügung, die das jeweilige akustische Umfeld automatisch erkennt. Vor allem in komplexen Hörsituationen, wie sie uns jeden Tag vielfach begegnen, verbessert das Zusammenspiel beider Technologien das Hörerleben deutlich. Darüber hinaus bietet auch Kanso in Verbindung mit den Cochlear True Wireless Geräten weitere Optionen für optimales Hören – etwa beim Telefonieren und beim Fernsehen oder in Vortragssituationen und lebendigen Diskussionsrunden.“

    (1) CLTD 5591 Acceptance of the CP950 processor with experienced CP810/CP900 BTE sound processor users. Data on file, 2016. [Sponsored by Cochlear]

    (2) Müller-Deile J, Brademann G, Hessel H, Hey M (2010): Signal preprocessing BEAM and ZOOM can improve listening in noise with CP810 soundprocessor; 11th International Conference on Cochlear Implants and Other Implantable Auditory Technologies. Stockholm 10.-12.04.2010

    Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de. Unseren Newsroom mit weiteren Presseinformationen sowie druckfähigem Bildmaterial finden Sie unter http://presse-de.cochlear.com/.

    Pressekontakt: Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, Sophie Osteroth, Tel: (0511) 542 77 243, E-Mail: sosteroth@cochlear.com

    Pressekontakt: PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de

    Redaktioneller Hinweis:

    Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de.

    Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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